Promi-News: Bettina Wulff datet offenbar einen Barkeeper auf Sylt – Panorama


Bettina Wulff, 52, frühere First Lady, hält beim Dating den Berufen mit B die Treue. Die frühere Ehefrau von Ex-Bundespräsident Christian Wulff war nach der endgültigen Trennung von ihm einige Monate mit einem Bodyguard zusammen, nun trifft sie sich mit einem Barkeeper, wie die Bild-Zeitung berichtete. Demnach wurden die beiden unter anderem zusammen Fahrrad fahrend auf Sylt gesehen. Der Mann in Latzhose ist der Bild zufolge Kellner einer „Kult-Kölsch-Kneipe“ und auf der Insel beliebt. Im April hatte Wulff im Podcast „Fifty Fearless Fabulous“ erzählt, sie fühle sich wohl auf Sylt, mache Spaziergänge am Strand und gehe ihrer Arbeit als Rednerin nach. „Ich plane meine Zukunft nicht mehr“, sagte sie. „Weil es mich auch selber unter Druck setzt.“

Freie Universität Berlin / Fachbereich Veterinärmedizin

Tina, Rauhwolliges Pommersches Landschaf, überzeugt Julian Nagelsmanns Kaderwahl für die WM nicht. Das Lamm und WM-Orakel der Freien Universität Berlin hat für das Spiel zwischen Deutschland und Curaçao am Sonntagabend auf Unentschieden getippt. Beim morgendlichen Weide-Austrieb wurden Tina drei Futtertröge hingestellt, wie in einem Instagram-Video zu sehen ist. Die Tröge trugen die Aufschriften „Sieg“, „Unentschieden“ und „Niederlage“. Tina lief zielstrebig auf das „Unentschieden“ zu. Auf dem Campus Düppel in Berlin befindet sich der Fachbereich Veterinärmedizin der FU. Auf dem ehemaligen Gutsgelände werden unter anderem Schafe gehalten. Mit ihrer Prognose setzte sich Landschaf Tina deutlich von der Menschenmeinung an der FU ab: Ein Team aus Studierenden und Mitarbeitenden hat für den Sieg von Deutschland eine Wahrscheinlichkeit von 94 Prozent errechnet.

Uli Deck/dpa

Cornelia Funke, 67, Kinderbuchautorin, glaubt nicht, dass Männer sich groß für Frauengeschichten interessieren. Auf die Frage, warum ihr Buch „Die Wilden Hühner“ bisher nicht als TV-Serie verfilmt wurde, sagte sie im Interview mit dem Spiegel: „Ich habe mal irgendwo den schönen Satz gehört: ‚Die Jungs entscheiden.‘ Und ich fürchte, das trifft auch hier zu.“ Bei Streamern und in Fernsehsendern säßen größtenteils Männer in den Entscheiderpositionen. „Und die lesen vermutlich nicht so gern, was fünf Freundinnen miteinander bereden.“ 1993 erschien das erste Buch „Die Wilden Hühner“ über eine Bande von fünf Mädchen. Funke hatte vor ein paar Jahren angekündigt, die Mädchen zurückzubringen – als 30-jährige Frauen. „Wir haben den Pitch an vier Streamer und zwei Fernsehsender geschickt“, sagte sie jetzt. „Und es gab entweder gar keine Rückmeldung – oder nur eine sehr vage. Das ist bei Bestsellern, wie es die Hühnerbände sind, schon bemerkenswert.“ Am Ende könne sie sich dies nur damit erklären, dass es eine Geschichte über Frauen ist und viele Männer in den entscheidenden Rollen „sich dafür nicht interessieren.“

kpa Publicity; via www.imago-images.de/imago images / United Archives

Russell Crowe, 62, Schauspieler, wollte seiner Rolle in „Gladiator“ keine Trauerpause gönnen. Auf dem Taormina Film Fest in Italien erzählte er, das Produktionsstudio hätte beim Dreh des Films von 2000 darauf gedrängt, Sex-Szenen für Crowes Figur Maximus einzubauen. „Ich habe einfach nicht nachgegeben“, sagte Crowe. „Das ist eine Story über einen Mann, der den Tod seiner Frau und seines Kindes rächt. Da kann es keinen Moment auf der Reise geben, in dem er stehen bleibt und Sex mit jemandem hat. Das macht keinen Sinn.“ Regisseur Ridley Scott sei ihm schließlich beigesprungen, obwohl der gern eine Sex-Szene hineingeschrieben hätte. Damit sei das Thema vom Tisch gewesen. „Und das war der moralische Kern des Films“, sagte Crowe. Genau der habe der Fortsetzung „Gladiator II“ von 2024 gefehlt, welche nicht an den kommerziellen Erfolg des ersten Films heranreichte. Die Macher seien gescheitert, „weil sie nicht verstanden haben, warum er erfolgreich war“, sagte Crowe.

Rolf Vennenbernd/dpa

Lutz van der Horst, 50, Comedian, hat einen „guten Draht“ zu Gott. „Ich bin aufgewachsen an der Kölner Sankt-Gereon-Kirche und war im katholischen Kindergarten und in einer katholischen Grundschule“, sagte er in der Domradio-Sendung „Meine Playlist“. Damals sei er Mitglied einer Freundesclique gewesen – „und wir alle waren Messdiener“. Diese Zeit habe Spuren hinterlassen: „Ich bin definitiv ein religiöser Mensch oder ein spiritueller Mensch, könnte man auch sagen. Es ist klar, dass es da Werte gibt, die mir viel bedeuten.“ Er ist zuversichtlich, dass das göttliche Urteil über ihn positiv ausfällt: „Ich glaube, der liebe Gott würde gut über mich sprechen.“ Er habe „immer einen guten Draht“ zu Gott gehabt – und umgekehrt, so der Entertainer. „Egal, was jetzt da draußen um uns herum passiert oder was andere sagen.“





Source link

Ähnliche Beiträge