IW-Report – Beschäftigungslücke in MINT-Berufen kleiner geworden


Das Institut der deutschen Wirtschaft IW am Konrad-Adenauer-Ufer in Köln.

Institut der deutschen Wirtschaft (Archivbild) (picture alliance / Goldmann )
Die sogenannte Beschäftigungslücke hat sich laut dem MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln seit März 2025 um knapp 16 Prozent verkleinert. Die Kennzahl beschreibt, für wie viele offene Stellen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik keine qualitativ passenden Fachkräfte auf dem Markt sind. Stand März waren es laut dem Report knapp 134.000.

Das IW sieht weiterhin bedrohliche Engpässe. Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen berge ein enormes Risiko für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit, hieß es. Es sei entscheidend, Potenziale von Frauen, Älteren und Zugewanderten zu heben.

Der MINT-Report wird vom IW im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall und der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ erstellt.

Der MINT-Report wird vom IW im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall und der Nationalen Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ erstellt.

Diese Nachricht wurde am 05.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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