WM 2026 – Dreierpack zum Auftakt: Messi stellt Klose-Rekord ein – Sport


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Wichtige Updates

Transfer von Marokkaner Saibari zum FC Bayern offenbar fix 

Gerichtsurteil: Ghanas Nationalspieler Partey darf nicht einreisen

Kimmich verteidigt Sané: „Kritik verstehe ich nicht“ 

Trump bekommt DFB-Trikot von Merz

Antonio Rüdiger verlängert bei Real Madrid

Messi stellt nach Dreierpack Klose-Rekord ein

Lionel Messi hat mit einem Dreierpack zum WM-Auftakt gegen Algerien den Tor-Rekord von Miroslav Klose eingestellt. Der 38 Jahre alte Argentinier kommt damit wie Klose auf 16 Treffer bei Fußball-Weltmeisterschaften. Für Messi ist es zudem das 200. Länderspiel seiner Karriere. Außerdem ist er nun der erste Spieler, der bei sechs Weltmeisterschaften eingesetzt wird.

Der Superstar sorgte gegen Algerien in Kansas City mit einem Dreierpack für das zwischenzeitliche 3:0. Auch Frankreichs Kylian Mbappé kann den Rekord bei diesem Turnier noch erreichen. Er steht nach zwei Toren beim 3:1 gegen Senegal bei 14 WM-Treffern.

Ergebnisse aus der Nacht: Zwei Superstars schießen ihre Länder zum Sieg

Frankreich – Senegal 3:1
Nach einer schleppenden ersten Halbzeit findet Frankreich dank Doppelpacker Kylian Mbappé zu ihrer Form zurück.

Irak – Norwegen 1:4
Die Norweger (für manche ein Geheimtipp im Turnier) lassen in ihrem ersten WM-Spiel in diesem Jahrhundert nichts anbrennen.

Transfer von Marokkaner Saibari zum FC Bayern offenbar fix 

Der Transfer des marokkanischen Nationalspielers Ismael Saibari von PSV Eindhoven zum FC Bayern steht allem Anschein nach kurz vor dem Abschluss. Der 25 Jahre alte Offensivspieler, der im ersten WM-Spiel seiner Mannschaft gegen Brasilien (1:1) den Führungstreffer erzielt hatte, absolvierte offenbar am Dienstag Ortszeit im Trainingscamp der Marokkaner in Basking Ridge im US-Bundesstaat New Jersey seinen Medizincheck für die Münchner. Saibari, der mehrere Positionen in der Offensive besetzen kann, gilt als Wunschspieler von Bayern-Trainer Vincent Kompany. Der Rekordmeister und PSV sollen sich nach Medieninformationen bereits auf eine Ablösesumme geeinigt haben, laut Bild soll sie inklusive Bonuszahlungen knapp unter 55 Millionen Euro liegen. 

In Eindhoven läuft Saibaris Vertrag noch bis 2029. Im Training am Dienstag fehlte Saibari zunächst. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP unterzog er sich währenddessen der medizinischen Untersuchung durch den Münchner Mannschaftsarzt Dr. Jochen Hahne, der zudem Teamarzt der in Winston-Salem/North Carolina stationierten deutschen Nationalmannschaft ist. Nach der Rückkehr von Noel Aseko von Hannover 96 wäre Saibari der zweite Zugang des FC Bayern in diesem Sommer. 

Die alten Herren aus Portugal und Argentinien

Cristiano Ronaldo ist immer noch topfit, auch mit 41 Jahren. „Ich fühle mich körperlich gut“, sagte er vor seiner sechsten WM-Teilnahme. „Ich glaube, dass alles gut laufen wird.“ Allerdings lief es für ihn zuletzt nicht im Nationalteam. Nach seiner ersten Meisterschaft mit al-Nassr in Saudi-Arabien gelang dem Kapitän in den beiden Vorbereitungsspielen kein Tor.

Und schon sorgt man sich in Portugal, dass der Altstar bei der Titelmission eher hinderlich als hilfreich sein könnte. 2016 holte „CR7“ mit seiner Mannschaft den EM-Titel, bei der WM kam der Torjäger nie über das Halbfinale hinaus.

In der K.-o.-Runde könnte Ronaldo erstmals bei einer Weltmeisterschaft auf seinen ewigen Rivalen Lionel Messi treffen, der ebenfalls zum sechsten Mal mitspielt. Für den 39-jährigen Argentinier, der mit seiner Elf gegen Algerien beginnt (Mittwoch 3 Uhr MESZ) ist das Turnier gewissermaßen ein Heimspiel, er spielt bei Inter Miami.

Loslassen ist nichts für den Dribbler. „Ich bin ehrgeizig, ich möchte bei allem gewinnen, manchmal lasse ich nicht einmal meine Kinder bei Videospielen gewinnen“, sagte Messi vor dem WM-Start. Mit einer anderen Mentalität holt man wohl auch keinen Weltmeistertitel. Messi ist aktueller Titelträger, Ronaldo will sich den Weltpokal noch holen.

Die Frage ist, ob die beiden ihren Teams noch helfen können. Einen Vergleich lesen Sie hier:

Gerichtsurteil: Ghanas Nationalspieler Partey darf nicht einreisen

Ghanas Fußballer Thomas Partey hat vor Gericht eine Niederlage erlitten und darf nicht auf den letzten Drücker zum ersten Spiel seines Teams nach Kanada einreisen. Das kanadische Bundesgericht in Ottawa hat den Einspruch gegen die zuvor erteilte Einreiseverweigerung für den 33-jährigen Profi vom FC Villareal abgewiesen. Damit kann Partey beim ersten Gruppenspiel von Ghana gegen Panama am Donnerstag (01.00 Uhr) in Toronto nicht dabei sein. Das Gericht stellte in seinem Urteil „die Wahrung der Integrität des kanadischen Einwanderungssystems und die Durchsetzung der vom Parlament getroffenen Entscheidungen“ über die Interessen des Klägers, auch wenn die Umstände des Antragstellers „ungewöhnlich und für ihn persönlich sowie für seine Nationalmannschaft von großer Bedeutung“ seien. 

Partey steht seit April dieses Jahres wegen Missbrauchsvorwürfen in London vor Gericht. Ihm wird in der Anklage vorgeworfen, im Dezember 2020 eine Frau zweimal vergewaltigt zu haben. Vor dem Southwark Crown Court in London plädierte Partey auf nicht schuldig. Ein Urteil soll nicht vor Mitte 2027 fallen. Wegen dieser Causa hatten Kanadas Behörden dem Spieler die Einreise verweigert.

Portugal bald ohne Coach Martínez? 

Roberto Martínez hört nach der WM laut Medienberichten als Nationaltrainer Portugals auf. Der Vertrag des 52 Jahre alten Spaniers läuft ohnehin im Juli aus. Spekulationen um seinen Weggang nach dem Turnier – unabhängig vom Ausgang für den Europameister von 2016 – gab es schon länger. Über die Entscheidung berichten übereinstimmend das Portal Talksport und der britische Journalist Ben Jacobs. 

Die Mannschaft um Cristiano Ronaldo trifft in ihrem ersten WM-Spiel am Mittwoch (19.00 Uhr/ZDF und Magenta TV) auf die Außenseiter der Demokratischen Republik Kongo. Martínez, der die Portugiesen im Januar 2023 übernommen hatte, strebt nach den Berichten eine Rückkehr in die Premier League an. Er war zwischen 2016 und 2022 auch schon Chefcoach von Belgiens Auswahl und zuvor beim FC Everton tätig. 

Kapverdischer Torhüter Vozinha im Netz gefragter als Kimmich

Der Instagram-Hype um Kapverdes Torhüter Vozinha nimmt kein Ende. Nachdem der 40-Jährige am Tag der 0:0-Sensation gegen Spanien mit seinem Account schon von einigen Zehntausend auf fast drei Millionen Follower geklettert war, überholte er nun sogar Deutschlands Kapitän Joshua Kimmich. Vozinha verzeichnete am Dienstagabend 8,8 Millionen Follower und damit rund 200.000 mehr als Kimmich. Angefangen hat es in Brasilien: Während des Spiels, an dessen Ende Vozinha zum Man of the Match gekürt wurde, hatte der brasilianische Sender Caze TV dazu aufgerufen, dem Torhüter mindestens 100.000 Follower zu verschaffen.

Der US-Sportsender ESPN feierte Vozinha als „einen der größten Stars der WM“, selbst koreanische Medien griffen die Geschichte auf. Vozinha, der erst mit 25 Jahren mit dem Profi-Fußball begonnen hatte, hatte Spaniens Promis mit zahlreichen Paraden entnervt. Nach dem Abpfiff flossen Tränen bei dem Torwart, der an seine verstorbenen Großeltern und an seine in der Heimat weilende Mutter dachte.

Hier noch einmal der Augenzeugenbericht aus Atlanta zu Vozinha von SZ-Reporter Martin Schneider. 

Kimmich verteidigt Sané: „Kritik verstehe ich nicht“ 

Kapitän Joshua Kimmich hat seinen Nationalmannschaftskollegen Leroy Sané energisch gegen Kritik verteidigt. „Ich finde das nicht verständlich. Er war extrem engagiert, er hat mich auf unserer Seite nie alleine gelassen, ist immer zurückgesprintet“, sagte Kimmich am Dienstag im DFB-Camp in Winston-Salem.

Sané hatte beim 7:1 gegen Curaçao zum WM-Auftakt zwei Großchancen vergeben. Ja, er habe „kein Tor gemacht, daran wirst du dann von außen immer gemessen. Wichtig ist, dass wir das intern als Mannschaft und mit dem Trainer nicht nur daran bemessen“, betonte Kimmich. „Cool, wenn er jedes Spiel drei Tore macht, aber er hat auch andere Aufgaben. Das hat er sehr gut gemacht. Daher verstehe ich die Kritik nicht, schon gar nicht nach einem 7:1.“

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Adidas fehlt der Buchstabe V beim Beflocken

Der Ausrüster der deutschen Nationalmannschaft, Adidas, hat ein Problem mit dem Buchstaben V: Fans können derzeit online keine Originaltrikots mit den Namen der Spieler Kai Havertz, Aleksander Pavlović und Deniz Undav bestellen – bei der Beflockung ist der Buchstabe V ausgegangen. Adidas bestätigte einen entsprechenden Bericht der Bild.

„Aufgrund der hohen Nachfrage nach Beflockungen der Spieler Undav, Havertz und Pavlović kam es kurzfristig zu Engpässen bei der Verfügbarkeit des Buchstabens ‘V’“, erklärte ein Sprecher. „In Zusammenarbeit mit unserem Partner 11teamsports konnten wir diese schnell beheben, sodass die Flocks mit dem Buchstaben ‘V’ in Kürze wieder online bestellbar sein werden.“

Warum das Trikot modisch gut ankommt, können Sie hier lesen: 

Leistungsklausel in Tuchels Vertrag 

Nur weil Thomas Tuchel seinen Vertrag als englischer Nationaltrainer vor einiger Zeit bis 2028 verlängert hat, bedeutet das nicht, dass der deutsche Trainer die Three Lions bei der Heim-EM in zwei Jahren auch trainieren wird. Dafür muss der 52-Jährige bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko gewisse Ziele erfüllen.

„In jedem Vertrag mit der FA ist eine Leistungsklausel verankert, aber ich werde nicht ins Detail gehen, was diese beinhaltet“, sagte Mark Bullingham, Chief Executive Officer des englischen Verbandes vor dem ersten Spiel der Engländer bei der Weltmeisterschaft an diesem Mittwoch (22 Uhr MESZ im SZ-Liveticker) gegen Kroatien.

In England hatte es Kritik daran gegeben, dass der Vertrag mit Tuchel bereits vor der WM verlängert wurde. Bullingham verteidigte diese Entscheidung nun. „Die Realität ist, dass er ein Top-Level-Coach ist, der nachgefragt sein würde“, sagte Bullingham. „Und wir wussten, dass wir jemanden haben, der einen wirklich guten Job macht und wir können nicht erwarten, dass er einfach wartet und schaut, wie es läuft“, sagte Bullingham.

Wie Tuchel seine Mannschaft zum WM-Titel führen will, können Sie hier lesen.

Frankreich startet mit viel Offensivdrang

Wenn am Abend die Franzosen ins WM-Turnier starten (21 Uhr gegen Senegal, Liveticker auf SZ.de), mag sich manch einer wundern. Waren die Teams von Trainer Didier Deschamps nicht immer für ihre Defensivkünste berüchtigt? Vieles hat sich geändert, Deschamps lässt neuerdings beherzt stürmen in Frankreichs Nationalteam.

Jedoch nicht ganz freiwillig, wie SZ-Reporter Claudio Catuogno beobachtet hat:

Trump bekommt DFB-Trikot von Merz

Kanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump am Rande der G-7-Beratung über die Ukraine in Évian ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft als verspätetes Geburtstagsgeschenk überreicht.  Spielername: Trump. Nummer: 47. Der Republikaner ist der 47. Präsident der Vereinigten Staaten, wo derzeit – wie auch in Kanada und Mexiko – die Fußballweltmeisterschaft ausgetragen wird. Am Sonntag feierte Trump seinen 80. Geburtstag.

Merz überreichte das Trikot vor einer Arbeitssitzung zur Lage in der Ukraine an Trump. Dieser hatte zu dem Zeitpunkt bereits am runden G-7-Tisch Platz genommen. Merz ging zu seinem Platz, wickelte das Shirt aus einem Papier und ging auf Trump zu. Der Präsident nahm das Trikot im Sitzen entgegen und hielt es mit Namen und Nummer auf der Rückseite in die Kameras. Dann legte der Präsident das T-Shirt zusammengewickelt auf den Tisch neben sich.

Auf Instagram schrieb der Kanzler: „Herzlichen verspäteten Glückwunsch zum 80. Geburtstag. Schließlich spielen wir im selben Team.“ Zuletzt hatte es Misstöne zwischen Merz und Trump gegeben, nachdem sich der Bundeskanzler kritisch zum US-Vorgehen im Iran-Krieg geäußert hatte.

In den Kommentaren unter dem Post löst die Geste größtenteils Irritation aus. Während einige Nutzer die Bemerkung Merz‘ in Frage stellen, dass er und Trump im selben Team spielten, kommentieren andere, sie hätten Bücher übers Völkerrecht passender gefunden. Und manch einer stellt sich die Frage: „Ist das AI oder wurde der Account gehackt?“ 

Deutschland ist WM-Toptorschütze

Mit ihrem überlegenen Sieg gegen Curaçao am Sonntag ist die DFB-Elf im ewigen Tore-Ranking bei Weltmeisterschaften an Brasilien vorbeigezogen: Die Deutschen haben nun 239 Tore erzielt, Brasilien 238.

Zu allem Übel für die Südamerikaner sicherte sich Deutschland den Spitzenrang auch noch mit einem 7:1, demselben Ergebnis also, mit dem Kroos, Klose und Co. bei der WM 2014 die Gastgeber mit Oscar und ohne Neymar aus dem Stadion von Belo Horizonte fegten, bevor sie im Finale von Rio auch Argentinien niederrangen.

Immerhin ein winziges Trostpflaster für die Brasilianer, die in ihrem ersten WM-Spiel 2026 gegen Marokko nur ein Törchen erzielten: Sie sind mit fünf Titeln weiterhin Rekordweltmeister. Deutschland hat vier Titel und könnte, wenn’s gut läuft, diesen Sommer gleichziehen. Die Italiener mit ihren vier Titeln sind mal wieder nicht angereist. Und die Topfavoriten? Frankreich hat bisher zwei WM-Titel gesammelt, Spanien und England jeweils einen.

Antonio Rüdiger verlängert bei Real Madrid

Bei der WM ist Antonio Rüdiger in der Nationalelf nur noch zweite Wahl – bei Real Madrid allerdings bleibt er das Fundament der Abwehr. Der spanische Rekordmeister verkündete am Dienstag die Verlängerung des Ende des Monats auslaufenden Vertrages mit dem 33-Jährigen um ein Jahr bis 2027.

Für Real hat Rüdiger in der vergangenen Saison wegen Verletzungen nur 18 Ligaspiele absolviert, aber war er fit, dann war er auch gesetzt. Anders sieht es bei Bundestrainer Julian Nagelsmann aus: Rüdiger, 83-maliger Nationalspieler, ist beim DFB-Team erster Ersatz für die Stamm-Innenverteidiger Jonathan Tah (Bayern München) und Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund). Gegen Curaçao (7:1) zum WM-Auftakt wurde er in der 73. Minute eingewechselt.

„Desaster“: Iraner wütend über Reisestrapazen bei WM

Kapitän Mehdi Taremi sprach von einem „Desaster“, Trainer Amir Ghalenoei beklagte die „Unterdrückung“ seines Teams. Die Iraner waren davon ausgegangen, nach dem Spiel gegen Neuseeland eine Nacht in Kalifornien bleiben zu können. Stattdessen wurde das Team zur sofortigen Abreise in sein Teamquartier im mexikanischen Tijuana aufgefordert. Wieso das geändert wurde, wisse er nicht, sagte Ghalenoei, aber: „Wir sind das am meisten unterdrückte Team im Turnier.“ 

Die Chancen auf das erstmalige Erreichen der K.-o.-Runde sehen Taremi und Co. dadurch geschmälert. „Bei der WM musst du dich gut auf das nächste Spiel vorbereiten. Aber diese Unterstützung haben wir nicht. Die Fifa könnte uns da mehr helfen“, sagte der Angreifer. Fifa-Präsident Gianni Infantino schaute zwar nach dem Spiel in der iranischen Kabine vorbei, konnte die Spieler aber offenbar nicht beruhigen.

Monatelang stand die WM-Teilnahme wegen des Kriegs mit den USA infrage, am Tag nach dem verkündeten Friedensabkommen lief Irans Team dann in Los Angeles auf. Proteste der zahlreichen in Kalifornien lebenden Exil-Iraner gegen das Regime hatten die Partie bereits im Vorfeld begleitet. Im Stadion waren trotz Verbot viele historische „Schah-Flaggen“ zu sehen, bei der iranischen Hymne ertönten deutliche Pfiffe.

Ansonsten stand bei dem 2:2 aber der Fußball im Vordergrund. Kapitän Taremi hofft, dass sich die Situation für die kommenden Spiele gegen Belgien und Ägypten verbessert.

 Wir sind hier, um Fußball zu spielen.

Mehdi Taremi, Kapitän des iranischen Nationalteams

Auch das ZDF hat sich bei der Übertragung des Spiels auf das Wesentliche konzentriert, schreibt Stefan Fischer:





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