Schluss mit „Glamour“: Verlag Condé Nast stellt Frauenmagazin offenbar ein – Medien


Der Anfang der Nachricht, die die weltweiten Mitarbeitenden des glänzendsten aller Zeitschriftenverlage Condé Nast am vergangenen Freitag von ihrem CEO Roger Lynch erhielten, klang noch hoffnungsvoll. „Unser Geschäft läuft insgesamt gut und wir konnten das Jahr 2025 mit Umsatzwachstum und dem vierten Jahr in Folge mit Gewinnsteigerung seit 2020 abschließen.“ Man habe im ersten Quartal sowohl die Umsatz- als auch die Gewinnziele übertroffen. Doch: „Um diese Leistung beizubehalten, müssen wir weiterhin diszipliniert vorgehen und unsere Zeit und Ressourcen gezielt einsetzen.“ Der Verlagschef nennt die Probleme auch beim Namen, nicht gut laufe es bei Wired in Italien, das einstige Computermagazin erscheint schon seit 2018 nicht mehr in Deutschland, und bei der Self, seit 2017 ein nur noch online und auf englisch existierendes Gesundheitsmagazin für Frauen.



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