News zu Iran: Bericht wirft israelischen Siedlern sexualisierte Gewalt vor – Politik


Bericht: Iran lehnt zweite Verhandlungsrunde mit USA ab

Die iranische Führung lehnt laut einem Bericht der Staatsagentur Irna ein zweites Treffen mit US-Vertretern ab. Zur Begründung hieß es am Sonntagabend, übertriebene Forderungen der USA, deren ständige Kurswechsel und die fortgesetzte Seeblockade iranischer Häfen böten „keine aussichtsreiche Perspektive für seriöse Verhandlungen“. Außerdem seien die Berichte über eine zweite Verhandlungsrunde in Pakistan kommende Woche Teil einer amerikanischen Medienkampagne, um mit Schuldzuweisungen noch mehr Druck auf Teheran auszuüben.

Präsident Massud Peseschkian warf den USA Vertragsbruch vor. „Die fortgesetzten provokanten und illegalen Handlungen der USA“ im Rahmen der Seeblockade gegen Iran stellten einen klaren Verstoß gegen die Waffenruhe dar, sagte Peseschkian laut seiner Homepage in einem Telefonat mit dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif. Solche Maßnahmen sowie die Drohungen von US-Präsident Donald Trump vertieften das Misstrauen. Man sei entschlossen, das Land gegen „erneutes Abenteurertum“ der USA und Israels konsequent zu verteidigen.

Auch die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte unter Berufung auf eine informierte Quelle gemeldet, solange die US-Marine weiter an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormus festhalte, werde es keine Verhandlungen geben. In den vergangenen Tagen seien jedoch unter Vermittlung des Nachbarlands Pakistan Nachrichten ausgetauscht worden.



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