Matthias Hundt ist Kai Wegners nächster schwerer Fehlgriff

Am Ende ging alles ganz schnell: Keine zehn Stunden, nachdem staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen Berlins Chief Digital Officer Matthias Hundt bekannt wurden, trat dieser am Dienstagnachmittag zurück. Von einer „Medienkampagne“, die zu einer „unerträglichen Belastung“ für ihn und seine Familie geworden sei, schrieb er in einem eilig formulierten Statement.
