Promi-News: Shakira erhält 55 Millionen Dollar vom Finanzamt zurück – Panorama


Shakira, 49, Sängerin, kann wieder unbesorgt schlafen. Nach einem jahrelangen Streit sprach die spanische Justiz sie vom Vorwurf des Steuerbetrugs frei. Der Nationale Staatsgerichtshof in Madrid hob ein früheres Urteil gegen die Sängerin auf und wies das Finanzamt an, mehr als 55 Millionen Euro an die Kolumbianerin zurückzuzahlen – inklusive Zinsen und Prozesskosten. Nach Auffassung der Richter konnte die Finanzverwaltung nicht zweifelsfrei nachweisen, dass Shakira im Jahr 2011 ihren steuerlichen Wohnsitz in Spanien hatte. Die dafür erforderliche Aufenthaltsdauer von mehr als 183 Tagen konnte demnach nicht belegt werden, teilte das Gericht mit. Shakira erklärte nach dem Urteil in einer Mitteilung an spanische Medien, sie sei nach „mehr als acht Jahren brutaler öffentlicher Anfeindungen“ und einer Kampagne zur Zerstörung ihres Rufs nun bestätigt worden. Über Jahre hinweg sei sie „als schuldig behandelt“ worden, obwohl sie nie betrogen habe. Sie habe deswegen nächtelang nicht schlafen können. Die Affäre habe „meine Gesundheit und das Wohlbefinden meiner Familie beeinträchtigt“, schrieb sie. Ihren Triumph widme sie nun „den tausenden anonymen Bürgern, die jeden Tag von einem System missbraucht und erdrückt werden, das ihre Schuld voraussetzt und sie zwingt, ihre Unschuld aus einer wirtschaftlichen und emotionalen Ruine heraus zu beweisen“. Gegen das Urteil kann noch vor dem Obersten Gericht in Madrid Berufung eingelegt werden.

Neilson Barnard/Getty Images

Cate Blanchett, 57, Schauspielerin, moniert fehlende Fortschritte nach der #MeToo-Debatte. Für die Oscar-Preisträgerin sei das Thema in Hollywood „sehr schnell abgewürgt“ worden, sagte sie auf dem Filmfestival in Cannes. Am Set habe sich kaum etwas verändert: „Ich bin immer noch an Filmsets und zähle jeden Tag die Anwesenden. Jeden Morgen sind es 10 Frauen und 75 Männer.“ Blanchett, die sich seit Jahren für Gleichberechtigung in der Filmbranche einsetzt, sagte außerdem, homogene Arbeitsplätze würden „für jeden langweilig werden“ und „sich negativ auf die Arbeit auswirken“. Schon 2018 demonstrierte die Schauspielerin in Cannes, um auf die geringe Anzahl von Regisseurinnen aufmerksam zu machen.

Adam Pretty/Getty Images

Vincent Kompany, 40, FCB-Fußballtrainer, hat die Meisterschale in der Küche liegen lassen. Zur Meisterfeier am Sonntag erschien der Bayern-Trainer zunächst ohne Trophäe: „Wir waren hier, dann hat die Meisterschale gefehlt und dann habe ich mich erinnert, dass sie bei mir zu Hause ist“, erklärte Kompany lachend nach dem Empfang am Münchener Rathaus. Der Wanderpokal war ihm nach einer internen Party am Vortag mit der Prämisse mitgegeben worden, dass er sie zur Meisterfeier mitbringen solle. Für den Cheftrainer ging die Situation jedoch dank Ehefrau Carla glimpflich aus, die die Schale von daheim aus der Küche holte und pünktlich ans Rathaus brachte.

AP Photo/Andrew Medichini

Leo XIV., 70, Papst, bringt den „Six-Seven“-Trend in die katholische KircheIn einem Tik-Tok-Video des Priester-Influencers Roberto Fiscer forderten eine Gruppe junger Besucher den Papst auf, die „Sechs-Sieben“-Geste zu machen, ein Internet-Meme der jüngeren Generation aus dem Vorjahr. Leo imitierte die entsprechenden Handbewegungen zur Freude der Kinder sogar zweimal und ging damit viral. Innerhalb eines Tages erreichte das Kurzvideo über 2,7 Millionen Likes und mehr als 22 Millionen Aufrufe.

Bernhard Brink auf einem Arhcivbild von 2015.
Bernhard Brink auf einem Arhcivbild von 2015. Bodo Schackow/dpa

Bernhard Brink, 74, Schlagersänger, verpasst seinen Einsatz. Beim „ZDF-Fernsehgarten“ läuft der Schlagersänger zur augenscheinlichen Überraschung der Moderatorin Andrea „Kiwi“ Kiewel vor seinem geplanten Auftritt auf die Bühne, während sie mit dem Publikum „ESC-Intro-Raten“ spielte. „Mein lieber Bernhard, du darfst noch gar nicht hier sein“, sagte sie ihm, nachdem sie ihn umarmt und auf Brinks Geburtstag aufmerksam gemacht hatte. Danach wendete sich Kiewel zum Fernseh-Publikum und versuchte, den Sänger mit ihren Händen zu verdecken: „Sie haben Bernhard noch nicht gesehen. Der ist gar nicht da.“ Brink reagierte mit „Ach so, ich bin dann mal weg!“ und lief aus dem Bild. Wenig später kam er zur rechten Zeit auf die Bühne und performte seinen Song „Blondes Wunder“.





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