Staatsanwaltschaft Köln will Cum-Ex-Fall offenbar loswerden

Die HSH wollte aber nicht aufhören. Weil namhafte Berater ablehnten, beauftragte die HSH ohne Ausschreibung eine kleine Beratungsgesellschaft aus Köln, die Paron Treuhand. Für 2,8 Millionen Euro bescheinigte sie der Bank, dass die geplanten Steuergeschäfte rechtens seien. 2010 und 2011 verdiente die HSH weitere 56,3 Millionen Euro mit Cum-Ex.
