Shakira, Madonna und BTS führen erste FIFA-Halbzeitshow bei WM-Finale an
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Der Fußball-Weltverband FIFA hat Einzelheiten zu seiner historischen Halbzeitshow beim WM-Finale im Juli im MetLife Stadium in New Jersey bekanntgegeben.
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Der Höhepunkt des mit Spannung erwarteten Endspiels wird ein Staraufgebot auf der Bühne sein. An der Spitze stehen Madonna, Shakira und die Boygroup BTS.
Kuratiert wird die Show von Chris Martin, dem Frontmann von Coldplay. Für die FIFA ist es eine Premiere: Erstmals organisiert der Verband eine Aufführung während seines wichtigsten Turniers.
Die Organisation will damit an die weltweite Strahlkraft und die lukrativen Werbeeinnahmen des American-Football-Finals Super Bowl heranreichen und orientiert sich deutlich am Vorbild der NFL.
Beim diesjährigen Super Bowl trat der puerto-ricanische Künstler Bad Bunny auf. Zuvor hatten bereits Stars wie Michael Jackson, Paul McCartney, die Rolling Stones, Madonna, Prince, Bruce Springsteen und Rihanna die Halbzeitshow geprägt.
FIFA-Präsident Gianni Infantino erklärte, die Show werde „Musik und Fußball auf der größten Bühne des Sports für einen ganz besonderen Zweck“ vereinen.
Frühere Auftritte
Shakira ist bei Fußball-Weltmeisterschaften längst keine Unbekannte. Sie hat schon mehrere Eröffnungs- und Abschlussfeiern begleitet, doch eine richtige Mini-Konzertpause mitten im Spiel gab es im Fußball noch nie.
In der vergangenen Woche kündigte die kolumbianische Sängerin an, dass sie sich mit dem nigerianischen Afrobeats-Star Burna Boy für „Dai Dai“, den offiziellen Song der Weltmeisterschaft, zusammengetan hat.
„‚Dai Dai‘ vereint die globalen Klänge und die Energie von Shakira und Burna Boy zu einer lebendigen Feier von Fußball, Kultur und Einheit“, erklärte die FIFA zum offiziellen Erscheinen des Liedes am Donnerstag.
Nach Angaben der FIFA fließen die Tantiemen in den FIFA Global Citizen Education Fund. Der Song ist auf allen großen Streamingplattformen verfügbar.
Auch die WM 2026, die im kommenden Monat beginnt, schreibt Geschichte. Erstmals teilen sich drei Länder – die USA, Kanada und Mexiko – die Ausrichtung. Zudem startet dann das auf achtundvierzig Mannschaften ausgeweitete Turnierformat.
