1300 Fahrgäste sind dem Brandenburger Verkehrsministerium zu wenig

Brandenburgs Verkehrsministerium hat die geplante Einstellung der durchgehenden Züge von Schwedt nach Berlin ab dem Fahrplanwechsel im Dezember verteidigt. Wie es in der Antwort des Ministeriums auf eine „Kleine Anfrage“ der Abgeordneten Daniel Münschke und Norbert Rescher (beide AfD) heißt, waren Änderungen bei anderen Zugverbindungen der Grund, auch die Direktzüge nach Schwedt anzupassen.
