Wüst in Polen: NRW-Ministerpräsident auf schwieriger Mission in Auschwitz und Schlesien – Politik


Nach dem Moment des Innehaltens, der eigentlich ein ganzer Vormittag des Innenhaltens gewesen ist, ergibt es sich ganz zufällig. Hendrik Wüst hat eben in der gleißenden Mittwochmittagssonne zwei Lichter am Mahnmal zwischen den einstigen Krematorien des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau entzündet, den Kopf gesenkt. Als der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens sich umdreht, steht da eine Gruppe Jugendlicher, die ihn interessiert beobachtet. Zehntklässler eines Gymnasiums. Sie kommen aus Flensburg, erklärt ihr Lehrer, wo der frühere Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß 1946 festgenommen wurde. Deshalb wollten sie sich ansehen, wofür Höß verantwortlich war.



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