„Wir hinken im Kampf gegen Ebola hinterher“



Die Zahl der Verdachtsfälle ist nach Angaben der WHO deutlich von mehr als 1.200 auf weniger als 170 gesunken, weil die meisten Proben von Menschen, bei denen Ebola-Verdacht bestand, negativ waren. Die bisherigen Proben seien nun weitgehend abgearbeitet, so die WHO. Sie hilft den Behörden dabei, die Testkapazitäten in der Region deutlich auszubauen. Am Mittwoch machten die kongolesischen Behörden gar keine neuen Angaben zu Verdachtsfällen mehr.



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