Käfigkampf vor dem Weißen Haus – Trump feiert 80. Geburtstag

Auch in diesem Jahr rufen die Organisatoren landesweit zu Veranstaltungen auf, die etwa zeitgleich zum Beginn des Kampfspektakels geplant sind – wenn auch nicht als klassische Straßendemonstrationen. Wer das Prügel-Event ablehnt, soll vielmehr bei sogenannten Watch Parties mitmachen und sich in privaten Wohnzimmern, Gemeinschaftszentren oder Geschäften ein Konzert in New York anschauen, „während der Präsident versucht, das Land mit seinem UFC-Käfigkampf-Spektakel abzulenken“, wie es in einer Mitteilung heißt.
