Dieter Hoeneß spricht vor dem Pokalfinale im Interview über Sohn Sebastian Hoeneß – Sport


Im DFB-Pokalfinale begegnen sich am Samstagabend nicht nur der FC Bayern München und der VfB Stuttgart. Das Berliner Olympiastadion wird auch zur Bühne für ein ganz besonderes Familientreffen – und gibt gleichzeitig den Blick frei auf ein zentrales Stück deutscher Fußballgeschichte: Ohne den Namen „Hoeneß“ wären weder der deutsche Fußball noch das deutsche Pokalfinale vorstellbar. Der VfB Stuttgart wird von Sebastian Hoeneß, 44, angeleitet, einem der vielversprechendsten Trainer der neuen Generation. Er fordert mit seinem Team jene Mannschaft heraus, die sich unter den Händen und Füßen seines Onkels Uli Hoeneß, 74, in den vergangenen Jahrzehnten zur prägenden Mannschaft Deutschlands und einer der führenden des Kontinents entwickelt hat. Und auf der Tribüne sitzt hin- und hergerissen Dieter Hoeneß, 73, Bruder von Uli, Vater und Berater von Sebastian, einst Torjäger bei beiden Vereinen, später Manager beim VfB und in Berlin bei Hertha BSC. Und natürlich Schütze des vielleicht berühmtesten Pokalfinaltores der Geschichte, erzielt mit dem Turban, unter dem sich ein blutender Schädel verbarg. Viel zu viel Stoff eigentlich für ein einzelnes Pokalgespräch. Aber probieren wir’s doch mal.



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