Auch vierter Castor-Transport nach Ahaus ohne größere Zwischenfälle


Der vierte Castor-Transport durch Nordrhein-Westfalen ist nach Polizeiangaben ohne besondere Zwischenfälle verlaufen.

Ein Lastwagen mit einem Castor-Behälter steht quer auf einer Straße.

Zuletzt wurde im April ein Castor-Behälter mit Atommüll vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus gebracht. (Archivbild) (David Ebener / dpa / David-Wolfgang Ebener)

Er führt von Jülich bei Aachen in das Brennelemente-Zwischenlager im münsterländischen Ahaus. Der von Einsatzkräften der Polizei zum Schutz der Atommüllbehälter abgesicherte Konvoi kam in der Nacht an. Zeitweise kam es zu Verkehrsbehinderungen auf der rund 170 Straßenkilometer langen Strecke. Im Vorfeld hatte es Protestkundgebungen gegen den Transport gegeben. Auch die drei vorigen Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus im März, April und Anfang Mai verliefen weitgehend reibungslos.

Diese Nachricht wurde am 21.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



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