Kalifornien: Familie erzieht Kinder ohne soziale Medien



Philipp Depiereux: Mein Sechzehnjähriger ist Ruderer. Der steht Samstagmorgen um 5.45 Uhr auf, fährt zum Rudern und macht das erstmal bis 10 Uhr. Von da kommt er nach Hause, duscht sich, frühstückt. Dann trifft er sich mit Freunden, ist mit denen am Strand oder spielt Basketball, wenn er nichts für die Schule machen muss. Die Highschool hier ist wirklich krass. Er rudert auch unter der Woche fünf Tage von 16 Uhr bis 18.30 Uhr. Und zu Hause macht er dann bestimmt noch mal drei bis vier Stunden was für die Schule.

Natürlich macht es das Wetter hier einfacher. Aber letzte Woche hatten wir Regen und es waren Ferien. Da spielen die Kinder drinnen. Mein Zwölfjähriger hat eine richtig coole Carrera-Bahn zu Weihnachten bekommen, damit haben sie sich dann viel beschäftigt. Oder sie lesen mal was. So wie ich das früher eben auch gemacht habe: Wir waren auf dem Bolzplatz, haben ein Baumhaus gebaut und waren in der Natur. Oder wir waren drinnen und haben Lego und Playmobil gespielt.

In der Aufzählung von Philipp Depiereux fehlen einige ganz elementare Bestandteile des Lebens eines durchschnittlichen 16-Jährigen: Instagram, Netflix, Playstation. Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren verbringen in Deutschland durchschnittlich 231 Minuten am Handy. Die vier Kinder des Ehepaars Katja und Philipp Depiereux bekommen hingegen frühstens mit 14 Jahren ein Handy, soziale Medien sind bis 18 tabu. Sie wachsen mit wenigen Ausnahmen ohne digitale Medien auf – und zwar ausgerechnet in Kalifornien, dem Geburtsort der Digitalisierung. Und ausgerechnet mit einem Vater, der seine berufliche Existenz ebenjener Digitalisierung zu verdanken hat. Philipp Depiereux ist Digitalunternehmer, galt mit seiner Agentur mal als einer der großen Digitalisierer des deutschen Mittelstands. Er selbst beschreibt sich so:

Ich habe mit Etventure einen Digitalpionier in Deutschland gegründet mit knapp 300 Mitarbeitenden. Wir haben sehr erfolgreich B2B-Transformationen gemacht und sind dann von der Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung EY gekauft worden. Ich war dann noch vier Jahre von EY angestellter Geschäftsführer von Etventure. Nach Corona wollte ich mehr Zeit mit meiner Familie verbringen und habe den CEO-Job an den Nagel gehängt. Jetzt mache ich eigentlich eine Fifty-Fifty-Position aus Familie und Business. Ich sitze in einigen Digitalbeiräten, zum Beispiel für Knauf oder Tchibo. Ich bin jetzt nicht der typische Anti-Digital-Nerd, der im zerfetzten Fleece-Pulli rumläuft und kein Handy besitzt. Ich bin selbst total digitalisiert und süchtig gewesen. Jetzt mache ich eine Art Entziehungskur. Wir müssen als Gesellschaft, Wirtschaft und Politik digitaler werden. Aber von unseren Kindern müssen wir das fernhalten.

Mit dieser Meinung ist Depiereux längst nicht mehr allein. Viele Länder erwägen Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, in Australien ist schon eines in Kraft getreten. Dahinter steckt die Sorge, dass sich das stundenlange Scrollen durch meist schnell geschnittene Kurzvideos negativ auf die Entwicklung junger Menschen auswirkt. Es geht um suchtartiges Nutzungsverhalten und damit korrelierende Befunde wie Depressionen, Schlafprobleme oder Essstörungen.

Wir haben uns nach der Geburt unserer ersten Tochter mit dem Kindergarten- und Schulsystem beschäftigt. Ich bin Kritiker unseres staatlichen Schulsystems, weil es Jahrzehnte nicht reformiert wurde. Wir haben uns Alternativen angeschaut und sind dann auf das Waldorf-System gekommen. Lotta ist dann auch auf einen Waldorf-Kindergarten gegangen. Dann hatte ich schnell auch ein Manfred-Spitzer-Buch in der Hand, einer der führenden Hirnforscher. Der wird teils stark kritisiert für seine Meinung, dass Kinder ohne Smartphones aufwachsen sollten. Wir haben uns aber weiter mit dem Thema beschäftigt und gesagt, wir wollen das mal so weit wie möglich versuchen bei unserer Tochter.

Da hat im Kindergarten oder in der Schule ohnehin noch keine Digitalisierung stattgefunden, wir waren total früh dran. Dann ist mein Sohn eingeschult worden, der drei Jahre jünger ist als Lotta. Da war dann auch das Smartphone öfter ein Thema. In der zweiten Klasse wollten einige Eltern einen Klassenchat einführen. Dagegen bin ich natürlich Sturm gelaufen beim Elternabend. Wir haben dann einen E-Mail-Verteiler und später eine Whatsapp-Gruppe mit den Eltern gemacht, die die Infos dann an ihre Kinder weitergegeben haben. Du musst schon für Deine Sache einstehen.

Lotta hat mit vierzehneinhalb ein Handy gekriegt und wollte auch auf Instagram und Tiktok. Wir haben ihr erklärt, warum wir das nicht möchten. Das war für sie wahrscheinlich auf der einen Seite hart, aber auch nachvollziehbar. Das haben wir durchgezogen. Bis sie 18 Jahre war, hatte sie kein Tiktok, Instagram oder Facebook auf ihrem Handy. Und danach haben wir sie auch dabei begleitet.

Lotta ist im vergangenen Jahr ausgezogen und studiert inzwischen Psychologie in London.

Lotta: Ich war 16, als wir nach Kalifornien gezogen sind. Es war schon irgendwie komisch. Ich war zusammen mit einer Mitschülerin gefühlt die Einzige auf der ganzen Schule, die kein Instagram hatte. Alle waren vernetzt und haben am ersten Schultag gefragt: „Can I have your Instagram?“ Das hatte ich nicht. Aber weil es auch eine Waldorfschule war, war es im Endeffekt okay für mich. Da haben viele versucht, tiefere Beziehungen zu knüpfen, das war generell nicht so oberflächlich. Es waren nur 20 Leute in meiner Klasse. Die fanden es total cool, dass da jetzt auf einmal eine aus Deutschland ist. Ich habe super Freunde noch aus der Zeit. Außerdem haben an der Waldorfschule viele erst recht spät ein Handy bekommen, deshalb haben das alle auch bei mir akzeptiert. Ich galt jetzt nicht als komisch. Mitschülerinnen haben mich eher auch mal mit an ihr Handy gelassen.

Am meisten habe ich den Unterschied in der siebten und achten Klasse gemerkt. Da waren in den Pausen wirklich alle nur am Handy und ich konnte das eben nicht. Da habe ich mich manchmal schon ausgegrenzt gefühlt. Diese beiden Jahre waren schwierig. Da saßen dann immer alle und haben stundenlang wegen irgendwelcher Memes gelacht, die ich nicht verstehen konnte. Aber es war auch eine ganz coole Zeit für mich, weil ich gemerkt habe, was mir in Freundschaften wichtig ist. Das hat mir jetzt auch für die Uni geholfen. Ich möchte keine oberflächlichen Freunde haben, die den ganzen Tag nur am Handy hängen. Ich schätze Freundschaften inzwischen viel mehr wert, die nicht so sind. Mein Bruder ist ja an einer öffentlichen Schule in Kalifornien, da ist das wirklich viel oberflächlicher. Da ist es auch ohne soziale Medien viel schwerer.

Auch Lottas jüngerer Bruder bekommt mit 14 Jahren das erste Mal Zugriff auf ein eigenes Handy – muss dafür aber einen speziellen „Nutzungsvertrag“ mit seinem Vater unterschreiben.

Handy Nutzungsvertrag zwischen L. Depiereux und Katja & Philipp Depiereux

1. Das Handy (bzw. die SIM-Karte) läuft auf Mamas oder Papas Namen,weil du noch minderjährig bist. Wir sind rechtlich für alles verantwortlich,was du damit anstellst! Wir haben es gekauft und leihen es dir aus. Behandele es dementsprechend. (…)

5. Du schaltest es jeden Tag vor dem Schlafengehen, spätestens um 21 Uhr, aus und gibst es uns. Nach der Schule oder am Wochenende nach dem Aufstehen, bekommst Du es wieder.

6. Wir wünschen uns, dass du das Handy nicht mehr als 60 Minuten am Tag nutzt. Am Ende der Woche gehen wir deine Bildschirmzeit durch. (…)

14. Lass das Handy nicht dein Leben beherrschen und nutze es bewusst. Wenn du es nicht unbedingt brauchst, kann es auch einmal zuhause bleiben.Es ist nur ein Gegenstand, kein Körperteil von dir.

Wir haben fast nie Streit zu diesem Thema. In anderen Familien bekommen ich das oft mit: Eine halbe Stunde Bildschirmzeit oder eine Stunde? Papa, kann ich dieses neue Spiel fürs Smartphone haben? Nein, es gibt keine Spiele unter 18. Punkt. Mein Achtjähriger kommt auch nicht zu mir und fragt nach dem Schlüssel für meinen Tesla. Er weiß, er darf nicht Auto fahren. Er weiß, er darf nicht rauchen. Er weiß, er darf keinen Alkohol trinken. Und ein Handy gibt es auch nicht.

Ich glaube, dass die Eltern heutzutage nicht mehr Nein sagen können. Diese demokratisierende Erziehung, Kinder ständig zu allem nach ihrer Meinung zu fragen, halte ich für falsch. Die Kinder brauchen klare Leitplanken und auch mal klare Ansagen. Wenn die Kinder dann mal was nicht wollen, kann man natürlich auch in eine gute Diskussion reingehen. Aber wir Eltern müssen den Weg vorgehen und viel selbstbewusster Nein sagen.

Dass es nie Streit gab, stimmt natürlich auf keinen Fall. Aber ich war ehrlich gesagt auch als Teenager eher ruhiger und konnte mit meinen Eltern total gut reden, egal über was. Wenn ich mich nicht gut gefühlt habe und ich mir gedacht habe, jetzt sind wirklich alle auf diesen Plattformen und posten, schauen irgendwelche Videos oder Filme auf Netflix oder Youtube, die ich nicht sehen konnte, haben wir uns immer hingesetzt und wirklich lange Gespräche geführt. Wir haben dann überlegt, ob ich den Film woanders schauen kann, zum Beispiel kurz auf dem Handy meines Vaters. Am Ende habe ich immer verstanden, dass meine Eltern das ja für mich machen und sie versuchen, mir zu helfen, damit es mir später besser geht. Sie haben das sehr gut erklärt. Aber es gab auch oft Momente, wo ich total wütend war und mir dachte: „Was? Alle haben ein Handy, nur ich nicht, und jetzt kann ich nicht meinen Freunden schreiben oder mit denen Facetimen oder so.“

Ich habe in der siebten oder achten Klasse gemerkt, dass viele Leute in der Schule über aktuelle Themen gesprochen haben und ich darüber nichts wusste. Dann habe ich zu Hause gesagt, das geht überhaupt nicht für mich. Ich möchte auch darüber reden können, was in der Welt passiert. Ich habe das dann eingefordert, dass wir jeden Tag über die Dinge sprechen, die in der Welt so passieren. Mein Vater spricht ja eh gern viel und dann haben wir einfach jeden Abend ein bisschen über die Nachrichten geredet. Das hat dann auch gut funktioniert. Aber wenn das nicht gewesen wäre, hätte ich wirklich überhaupt keine Ahnung gehabt, was in der Welt passiert.

Natürlich muss ich dafür sorgen als Elternteil, dass meine Kinder informiert und integriert bleiben, wenn die Freunde sich ausschließlich über Whatsapp organisieren sollten. Natürlich ist es manchmal schwierig für meine Kinder, wenn sie in die Schule gehen und dann wurde im Stream gestern Abend über irgendeinen Ballerfilm gesprochen, den die anderen Kinder auf Netflix gesehen haben. Natürlich können die Kinder einen Film schauen auf dem Kindergeburtstag, aber ich will wissen, welcher Film das ist. Wenn der angemessen ist, habe ich damit kein Problem. Aber meine beiden kleineren Kinder dürfen kein Netflix ohne uns schauen, solche Ballerfilme schon mal sowieso nicht. Die können dann nicht mitreden, das ist dann eben so. Aber wir als Eltern können die Kinder natürlich dabei begleiten, an einem sozialen System teilzunehmen, sich zu verabreden und Dinge in der realen Welt zu erleben, ohne, dass sie ein Handy haben.

Wir müssen als Eltern schon die Extrameile gehen. Wir haben hier zum Beispiel oft Übernachtungsgeburtstage. Wenn unsere Kinder eingeladen werden, rufe ich natürlich vorher bei den Eltern an und sage: „Hey, hier ist der Vollpsycho in Sachen Kinder und Digitalisierung. Werden die Kinder auf eurem Übernachtungsgeburtstag Smartphones haben? Sammelt ihr die vorher ein?“ Wenn sie nicht eingesammelt werden, dürfen meine Kinder da nicht hingehen. Dann ist es aber meine Verantwortung, ein alternatives Event zu machen. Dann lade ich ein paar Wochen später alle Kinder zu uns ein, um hier zu übernachten. In Österreich war mal nahezu Lottas gesamte Klasse bei uns zum Übernachten eingeladen. Die sind alle mit dem Zug runtergefahren, wir haben einen Bus organisiert zum Abholen, wir waren wandern und glaube ich 40 Stunden in der Natur. Da habe ich mich in der Nacht natürlich schon verflucht (lacht). Aber es war mega.

Wenn Du ein Modell mit Doppelverdienern hast, beide von der Arbeit kommen, ultra gestresst sind und noch Essen machen müssen, ist es natürlich viel einfacher, die Kinder eine Stunde vor den Fernseher oder das iPad zu setzen. Ich verstehe das. Aber ich glaube, dass jeder sich mehr darum kümmern kann, dass die Kinder sich selbst gut in der physischen Welt beschäftigen können. Du kannst ja auch nachmittags im Park ein Event machen. Jedes Kind kommt mit dem Fahrrad, es wird Fußball gespielt und Du stellst noch einen halben Kasten Limo, einen halben Kasten Wasser und ein paar Brezen hin. Ich glaube, dass jeder da was machen kann. Es geht um die Idee, den Kindern zu zeigen: Es geht auch ohne Handys. Ihr könnt auch Zeit verbringen ohne diesen digitalen Quatsch. Man kann das als Eltern nicht einfach nur verbieten, sondern muss den Kindern ja auch alternative Wege aufzeigen, coole Spiele zu machen. Und ich finde, dass sich die Kinder mehr langweilen müssen. Denn durch Langweile entsteht Kreativität.

Ich habe das Gefühl, dass das bildschirmfreie Aufwachsen bei mir so gut geklappt hat, weil ich sehr eng mit meinen Eltern bin, mit ihnen auch tiefgründige Gespräche führen kann und sie mich wirklich gut verstehen. Bei meinem Bruder war das anders. Der hat nicht so Bock, über seine Gefühle zu reden. Er war dann oft einfach sehr wütend. Ich habe oft mit ihm gesprochen und verstanden, dass es für ihn etwas anderes ist. Er ist eben an einer öffentlichen Schule und braucht diese sozialen Verbindungen mehr als ich. Eltern sollten, denke ich, sehr auf die jeweiligen Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen und verstehen, was die konkreten Ängste sind, und was passiert, wenn es das einzige Kind ohne Handy ist. Man muss schon ein bisschen flexibel sein und versuchen, Mittelwege zu finden. Aber ich würde mit meinen Kindern nichts anders machen als meine Eltern mit mir.

In der zwölften Klasse fertigt Lotta eine große Projektarbeit samt eigener Website an. Der Titel: „The Mindful Generation Journal“. Inspiriert ist es unter anderem von den Arbeiten des Psychologen Jonathan Haidt, der wahrscheinlich prominenteste Verfechter eines Social-Media-Verbots für Unter-16-Jährige. Im Vorwort heißt es übersetzt:

Als Mitglied der Generation Z bin ich stark betroffen von dem, was viele als „die Epidemie psychischer Erkrankungen“ bezeichnen. Ich habe hautnah miterlebt, wie Angst, Stress und psychische Probleme für viele meiner Altersgenossen, mich eingeschlossen, zu einer überwältigenden Belastung geworden sind. Der Druck durch soziale Medien, ständige Vergleiche und das überwältigende Tempo des heutigen Lebens haben psychische Probleme dringlicher denn je gemacht. Im Rahmen meines Abschlussprojekts beschäftige ich mich mit praktischen Hilfsmitteln zur Bewältigung von Ängsten und zur Unterstützung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Aufbau eines glücklicheren und erfüllteren Lebens. Mein Schwerpunkt liegt darauf, Menschen dabei zu helfen, einfache, aber wirkungsvolle Gewohnheiten zu festigen, die zu lebensverändernden Verbesserungen führen können.

Ich nutze heute aktiv Instagram. Tiktok nutze ich nicht, weil ich das total verrückt finde und irgendwie auch unnötig. Ich habe wirklich Freunde, die den ganzen Tag nur irgendwelche Tiktok-Videos zitieren und den Trends da folgen. Das möchte ich nicht. Ich habe manchmal das Gefühl, Tiktok ist deren einziges Thema. Als ich dann ein paar Monate nach meinem 18. Geburtstag selbst angefangen habe, Instagram aktiv zu nutzen, habe ich gemerkt, dass der Übergang echt schwierig ist. In den ersten Wochen konnte ich wirklich den ganzen Tag auf Instagram sein. Ich war total überfordert. Den ganzen Tag dieses Scrollen, das Vergleichen mit anderen Leuten, die Beeinflussung von der Plattform. Aber irgendwie habe ich es nach einer Zeit dann auch geschafft, mir selbst Regeln zu setzen. Wenn wir lernen, machen wir es alle so, dass wir das Handy hinter den Laptop stellen und uns aufnehmen für vier Stunden. So lernen wir wirklich vier Stunden und gucken nicht aufs Handy. Das hilft, aber ich merke, dass das den anderen Schülern hier deutlich schwerer fällt.

Am allermeisten bin ich auf Facetime mit meinen Freunden von zu Hause, die ja acht Stunden entfernt wohnen. Durch Facetime habe ich das Gefühl, dass ich die Freundschaften weiter aufrechterhalten kann. Aber Instagram finde ich schon auch sehr cool. Wir waren gerade in Paris. Jetzt sitzen wir gefühlt fünf Stunden an einem Tisch und überlegen gemeinsam, welche Bilder wir wie posten. Das macht schon Spaß.



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