Irankrieg: Trump kündigt verlängerte Waffenruhe zwischen Israel und Libanon an



Iran weist Trumps Behauptungen über Streit in der Regierung zurück

Der Iran hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen. »Im Iran gibt es keine ›Hardliner‹ oder ›Moderaten‹. Wir sind alle Iraner und Revolutionäre«, schrieben der Präsident des Iran, Massud Peseschkian, und der Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf in nahezu wortgleichen Stellungnahmen in den sozialen Medien. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums bezeichnete die Behauptung des US-Präsidenten, es gebe einen Machtkampf in der Führung des Landes, als »Ablenkungsmanöver«. Auch andere iranische Vertreter erklärten in sozialen Medien, das Land sei geeint.

Stunden zuvor hatte Trump gesagt, der Iran habe derzeit Schwierigkeiten, »herauszufinden, wer ihr Anführer ist! Sie wissen es einfach nicht!« Seit der Tötung des obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei zu Beginn des Krieges ist unklar, wer im Iran die letztendliche Autorität über die zivilen Akteure und die einflussreichen Generäle ausübt, die offenbar das Sagen haben.



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