Kein Partner für Thyssen–Stahlsparte – Gespräche auf Eis

Beide Seiten hätten sich entschieden, ihre Gespräche über eine Beteiligung des indischen Konzerns an Thyssenkrupp Steel Europe „zu pausieren“, erklärten die Unternehmen. „Die ursprünglichen Grundannahmen und Voraussetzungen für eine mögliche Veräußerung von Thyssenkrupp Steel haben sich in den vergangenen Monaten deutlich geändert“, hieß es zu Begründung. Der Essener Konzern sieht nämlich „große Fortschritte bei der Neuausrichtung seines Stahlsegments“. Das Umfeld für die Sparte habe sich zudem deutlich verbessert. Es biete sich nun ein „erhebliches verbessertes Stabilisierungs– und Aufwärtspotenzial“.
