WM 2026: Das Turnier hat sein erstes virales Maskottchen – eine Ente – Sport


Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.

Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.

Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.

Wichtige Updates

Messi zieht mit Miroslav Klose gleich

Ergebnisse aus der Nacht: Drei weltweite Bekanntheiten zaubern

Transfer von Marokkaner Saibari zum FC Bayern offenbar fix 

Gerichtsurteil: Ghanas Nationalspieler Partey darf nicht einreisen

Kimmich verteidigt Sané: „Kritik verstehe ich nicht“ 

Mexikanische Ente macht WM-Karriere – Im Trikot mit Söckchen 

Die WM 2026 hat ihr erstes virales Maskottchen: Eine weiße Ente im mexikanischen Dress mit farblich passenden Söckchen ist in Mexiko-Stadt inzwischen ein kleiner Star dieser Fußball-Weltmeisterschaft. Und auch über den Ort des Eröffnungsspiels hinaus hat Merlin schon Bekanntheit erlangt. „Unsere Ente hat für uns etwas Magisches“, sagte Besitzerin Karla Ivette stolz dem Sender ESPN. Daher der Name: Merlin, der Zauberer.

Und so verzaubert Merlin mit seinem Trikot die Menschen in den Straßen von Mexiko-Stadt, wenn er sehr entspannt und quakend über Zebrastreifen oder inmitten der Fanmassen umher watschelt. So war es nach dem Auftaktsieg von „El Tri“ gegen Südafrika (2:0) zu beobachten.

Drei Jahre nach Wutrede: Tuchel nennt Turpin „Top-Schiedsrichter“ 

Wiedersehen macht Freude – jedenfalls meistens. Ob das auch für Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel gilt, sei dahingestellt. Zumindest gibt sich Tuchel Mühe, es so wirken zu lassen. 

Das Auftaktspiel der Engländer am Mittwochabend gegen Kroatien wird von Schiedsrichter Clément Turpin gepfiffen. Tuchel hatte Turpin als Coach von Bayern München vor gut drei Jahren massiv kritisiert. „Note sechs“, schimpfte er damals nach dem Viertelfinal-Aus in der Champions League gegen Manchester City über Turpin. Dieser habe „absolut furchtbar“ gepfiffen: „Note sechs von der ersten Minute, von der ersten Entscheidung an.“ Der heute 52-Jährige monierte, dass jede kleine Entscheidung gegen seine Mannschaft ausgefallen sei. 

Nun erinnerte sich Tuchel zurück: „Er war mit meinem Verhalten während des Spiels nicht zufrieden, deshalb hat er mir die rote Karte gezeigt, und ich war mit seiner Leistung nicht zufrieden.“ Als Trainer sei es immer besser, so der Manager der „Three Lions“, „nicht über den Schiedsrichter zu sprechen. Das ist vielleicht nicht immer möglich – es war ein emotionaler Abend, ein sehr wichtiges Champions-League-Spiel.“ 

Angesprochen auf die bevorstehende neuerliche Begegnung mit dem französischen Schiedsrichter sagte Tuchel auf die Frage, ob besorgt sei: „Nein, er ist ein Top-Schiedsrichter“.

Alphonso Davies zurück im Mannschaftstraining

Spielt Alphonso Davies? Spielt er nicht? Diese Frage trieb Kanada vor Davies’ Rückkehr in seine fußballerische Wiege in Vancouver um. Gegen Katar ist dort in der Nacht zum Freitag (0 Uhr im SZ-Liveticker) der erste Sieg in der WM-Geschichte des Mutterlandes des Eishockeys Pflicht, die K.-o.-Runde wäre dann ganz nah. Und mit Davies als Anführer auf dem Rasen wäre das ein ganzes Stück wahrscheinlicher. Allzu viele Hoffnungen sollten sich die Anhänger von „Les Rouges“ aber nicht machen.

„Ich weiß nicht, ob er spielen kann, er hat nicht mit uns trainiert“, sagte sein Stellvertreter Stephen Eustáquio am Dienstag. Nach der Ankunft in Vancouver am Wochenende weilte der 25-Jährige im Stadion beim Sieg der Australier gegen die Türkei, am Montag befand er sich wegen seiner im April erlittenen Oberschenkelverletzung noch im Aufbautraining. Wie der kanadische Sender CBC und auch The Athletic berichteten, habe Davies am Dienstag die ersten 15 Minuten der Einheit mit dem Team absolviert.

Ansonsten habe der Verband keine Informationen zu seinem Zustand herausgegeben. Im zugänglichen Teil des Trainings war Davies immerhin mit dem Ball am Fuß zu sehen – und mit seinem typischen Lachen im Gesicht. Auch Nationaltrainer Jesse Marsch hatte bereits vor dem Auftaktspiel gegen Bosnien-Herzegowina in Toronto (1:1), das Davies wegen der Blessur verpasste, Optimismus verbreiten wollen. Er sei „sehr hoffnungsvoll“, sagte der US-Amerikaner in Bezug auf ein baldiges Comeback seines wichtigsten Spielers.

Nach Tränen: Visum für Mutter von Kapverden-Torhüter?

Das Außenministerium der USA möchte der Mutter von Kapverdes Keeper Vozinha ein Visum ausstellen. Das sagte ein Sprecher laut eines Berichts von CNN. Der Torwart des Außenseiters hatte nach dem erstaunlichen 0:0 gegen Spanien erklärt, dass seine Mutter aufgrund der fehlenden Kaution für das US-Visum nicht dabei sein konnte. Der 40-Jährige hatte unter anderem deshalb nach dem Schlusspfiff Tränen vergossen. Die Kapverden sind derzeit eines von 50 Ländern, deren Einwohner eine Kaution von 15.000 US-Dollar für ein Visum hinterlegen müssen. 

Der Ministeriums-Sprecher betonte allerdings, dass Verwandte von Spielern diese Kaution nicht bezahlen müssen und das auch kein Visums-Antrag von Vozinhas Mutter vorliege. „Das Ministerium ist dabei, Kontakt zur Familie des Spielers aufzunehmen, um in der Visums-Angelegenheit zu helfen“, sagte der Sprecher. Laut des CNN-Berichts liege das Problem auch darin, dass Vozinhas Mutter aktuell keinen gültigen Reisepass besitze. Sie sei aber dabei, sich einen zu beschaffen. Die Kapverden treffen am Sonntag in Miami auf Uruguay.

Messi zieht mit Miroslav Klose gleich

Lionel Messi hat mit einem Dreierpack zum Auftakt gegen Algerien Miroslav Klose eingeholt. Der 38 Jahre alte Argentinier kommt damit wie der der frühere deutsche Stürmer auf 16 Treffer bei Fußball-Weltmeisterschaften. Für Messi ist es zudem das 200. Länderspiel seiner Karriere. Außerdem ist er nun der erste Spieler, der bei sechs Weltmeisterschaften eingesetzt wird.

Der Angreifer sorgte gegen Algerien in Kansas City mit einem Dreierpack für das zwischenzeitliche 3:0. Auch Frankreichs Kylian Mbappé kann den Rekord bei diesem Turnier noch erreichen. Er steht nach zwei Toren beim 3:1 gegen Senegal bei 14 WM-Treffern. SZ-Repoter Javier Cáceres hat Messi beim Spiel gegen Algerien live beobachtet: 

Ergebnisse aus der Nacht: Drei weltweite Bekanntheiten zaubern

Frankreich – Senegal 3:1
Nach einer schleppenden ersten Halbzeit steigert sich Frankreich nach der Pause dank Doppelpacker Kylian Mbappé. SZ-Sportchef Claudio Catuogno war in East Rutherford im Stadion dabei und hat nicht nur einen starken Mbappé gesehen, sondern auch einen Bayern-Profi in neuer Rolle: 

Irak – Norwegen 1:4
Die Norweger um Erling Haaland (trifft ebenfalls doppelt) beweisen in ihrem ersten WM-Spiel in diesem Jahrhundert, wieso sie für manche ein Geheimtipp sind.

Argentinien – Algerien 3:0
Ein Traumstart: Lionel Messi zaubert in seinem 200. Länderspiel für Argentinien, und trifft in der 17., 60. und 76. Minute. 

Transfer von Marokkaner Saibari zum FC Bayern offenbar fix 

Der Transfer des marokkanischen Nationalspielers Ismael Saibari von PSV Eindhoven zum FC Bayern steht allem Anschein nach kurz vor dem Abschluss. Der 25 Jahre alte Offensivspieler, der im ersten WM-Spiel seiner Mannschaft gegen Brasilien (1:1) den Führungstreffer erzielt hatte, absolvierte offenbar am Dienstag Ortszeit im Trainingscamp der Marokkaner in Basking Ridge im US-Bundesstaat New Jersey seinen Medizincheck für die Münchner. Saibari, der mehrere Positionen in der Offensive besetzen kann, gilt als Wunschspieler von Bayern-Trainer Vincent Kompany. Der Rekordmeister und PSV sollen sich nach Medieninformationen bereits auf eine Ablösesumme geeinigt haben, laut Bild soll sie inklusive Bonuszahlungen knapp unter 55 Millionen Euro liegen. 

In Eindhoven läuft Saibaris Vertrag noch bis 2029. Im Training am Dienstag fehlte Saibari zunächst. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP unterzog er sich währenddessen der medizinischen Untersuchung durch den Münchner Mannschaftsarzt Dr. Jochen Hahne, der zudem Teamarzt der in Winston-Salem/North Carolina stationierten deutschen Nationalmannschaft ist. Nach der Rückkehr von Noel Aseko von Hannover 96 wäre Saibari der zweite Zugang des FC Bayern in diesem Sommer. 

Die alten Herren aus Portugal und Argentinien

Cristiano Ronaldo ist immer noch topfit, auch mit 41 Jahren. „Ich fühle mich körperlich gut“, sagte er vor seiner sechsten WM-Teilnahme. „Ich glaube, dass alles gut laufen wird.“ Allerdings lief es für ihn zuletzt nicht im Nationalteam. Nach seiner ersten Meisterschaft mit al-Nassr in Saudi-Arabien gelang dem Kapitän in den beiden Vorbereitungsspielen kein Tor.

Und schon sorgt man sich in Portugal, dass der Altstar bei der Titelmission eher hinderlich als hilfreich sein könnte. 2016 holte „CR7“ mit seiner Mannschaft den EM-Titel, bei der WM kam der Torjäger nie über das Halbfinale hinaus.

In der K.-o.-Runde könnte Ronaldo erstmals bei einer Weltmeisterschaft auf seinen ewigen Rivalen Lionel Messi treffen, der ebenfalls zum sechsten Mal mitspielt. Für den 39-jährigen Argentinier, der mit seiner Elf gegen Algerien beginnt (Mittwoch 3 Uhr MESZ) ist das Turnier gewissermaßen ein Heimspiel, er spielt bei Inter Miami.

Loslassen ist nichts für den Dribbler. „Ich bin ehrgeizig, ich möchte bei allem gewinnen, manchmal lasse ich nicht einmal meine Kinder bei Videospielen gewinnen“, sagte Messi vor dem WM-Start. Mit einer anderen Mentalität holt man wohl auch keinen Weltmeistertitel. Messi ist aktueller Titelträger, Ronaldo will sich den Weltpokal noch holen.

Die Frage ist, ob die beiden ihren Teams noch helfen können. Einen Vergleich lesen Sie hier:

Gerichtsurteil: Ghanas Nationalspieler Partey darf nicht einreisen

Ghanas Fußballer Thomas Partey hat vor Gericht eine Niederlage erlitten und darf nicht auf den letzten Drücker zum ersten Spiel seines Teams nach Kanada einreisen. Das kanadische Bundesgericht in Ottawa hat den Einspruch gegen die zuvor erteilte Einreiseverweigerung für den 33-jährigen Profi vom FC Villareal abgewiesen. Damit kann Partey beim ersten Gruppenspiel von Ghana gegen Panama am Donnerstag (01.00 Uhr) in Toronto nicht dabei sein. Das Gericht stellte in seinem Urteil „die Wahrung der Integrität des kanadischen Einwanderungssystems und die Durchsetzung der vom Parlament getroffenen Entscheidungen“ über die Interessen des Klägers, auch wenn die Umstände des Antragstellers „ungewöhnlich und für ihn persönlich sowie für seine Nationalmannschaft von großer Bedeutung“ seien. 

Partey steht seit April dieses Jahres wegen Missbrauchsvorwürfen in London vor Gericht. Ihm wird in der Anklage vorgeworfen, im Dezember 2020 eine Frau zweimal vergewaltigt zu haben. Vor dem Southwark Crown Court in London plädierte Partey auf nicht schuldig. Ein Urteil soll nicht vor Mitte 2027 fallen. Wegen dieser Causa hatten Kanadas Behörden dem Spieler die Einreise verweigert.

Portugal bald ohne Coach Martínez? 

Roberto Martínez hört nach der WM laut Medienberichten als Nationaltrainer Portugals auf. Der Vertrag des 52 Jahre alten Spaniers läuft ohnehin im Juli aus. Spekulationen um seinen Weggang nach dem Turnier – unabhängig vom Ausgang für den Europameister von 2016 – gab es schon länger. Über die Entscheidung berichten übereinstimmend das Portal Talksport und der britische Journalist Ben Jacobs. 

Die Mannschaft um Cristiano Ronaldo trifft in ihrem ersten WM-Spiel am Mittwoch (19.00 Uhr/ZDF und Magenta TV) auf die Außenseiter der Demokratischen Republik Kongo. Martínez, der die Portugiesen im Januar 2023 übernommen hatte, strebt nach den Berichten eine Rückkehr in die Premier League an. Er war zwischen 2016 und 2022 auch schon Chefcoach von Belgiens Auswahl und zuvor beim FC Everton tätig. 

Kapverdischer Torhüter Vozinha im Netz gefragter als Kimmich

Der Instagram-Hype um Kapverdes Torhüter Vozinha nimmt kein Ende. Nachdem der 40-Jährige am Tag der 0:0-Sensation gegen Spanien mit seinem Account schon von einigen Zehntausend auf fast drei Millionen Follower geklettert war, überholte er nun sogar Deutschlands Kapitän Joshua Kimmich. Vozinha verzeichnete am Dienstagabend 8,8 Millionen Follower und damit rund 200.000 mehr als Kimmich. Angefangen hat es in Brasilien: Während des Spiels, an dessen Ende Vozinha zum Man of the Match gekürt wurde, hatte der brasilianische Sender Caze TV dazu aufgerufen, dem Torhüter mindestens 100.000 Follower zu verschaffen.

Der US-Sportsender ESPN feierte Vozinha als „einen der größten Stars der WM“, selbst koreanische Medien griffen die Geschichte auf. Vozinha, der erst mit 25 Jahren mit dem Profi-Fußball begonnen hatte, hatte Spaniens Promis mit zahlreichen Paraden entnervt. Nach dem Abpfiff flossen Tränen bei dem Torwart, der an seine verstorbenen Großeltern und an seine in der Heimat weilende Mutter dachte.

Hier noch einmal der Augenzeugenbericht aus Atlanta zu Vozinha von SZ-Reporter Martin Schneider. 

Kimmich verteidigt Sané: „Kritik verstehe ich nicht“ 

Kapitän Joshua Kimmich hat seinen Nationalmannschaftskollegen Leroy Sané energisch gegen Kritik verteidigt. „Ich finde das nicht verständlich. Er war extrem engagiert, er hat mich auf unserer Seite nie alleine gelassen, ist immer zurückgesprintet“, sagte Kimmich am Dienstag im DFB-Camp in Winston-Salem.

Sané hatte beim 7:1 gegen Curaçao zum WM-Auftakt zwei Großchancen vergeben. Ja, er habe „kein Tor gemacht, daran wirst du dann von außen immer gemessen. Wichtig ist, dass wir das intern als Mannschaft und mit dem Trainer nicht nur daran bemessen“, betonte Kimmich. „Cool, wenn er jedes Spiel drei Tore macht, aber er hat auch andere Aufgaben. Das hat er sehr gut gemacht. Daher verstehe ich die Kritik nicht, schon gar nicht nach einem 7:1.“ 

Adidas fehlt der Buchstabe V beim Beflocken

Der Ausrüster der deutschen Nationalmannschaft, Adidas, hat ein Problem mit dem Buchstaben V: Fans können derzeit online keine Originaltrikots mit den Namen der Spieler Kai Havertz, Aleksander Pavlović und Deniz Undav bestellen – bei der Beflockung ist der Buchstabe V ausgegangen. Adidas bestätigte einen entsprechenden Bericht der Bild.

„Aufgrund der hohen Nachfrage nach Beflockungen der Spieler Undav, Havertz und Pavlović kam es kurzfristig zu Engpässen bei der Verfügbarkeit des Buchstabens ‘V’“, erklärte ein Sprecher. „In Zusammenarbeit mit unserem Partner 11teamsports konnten wir diese schnell beheben, sodass die Flocks mit dem Buchstaben ‘V’ in Kürze wieder online bestellbar sein werden.“

Warum das Trikot modisch gut ankommt, können Sie hier lesen: 

Leistungsklausel in Tuchels Vertrag 

Nur weil Thomas Tuchel seinen Vertrag als englischer Nationaltrainer vor einiger Zeit bis 2028 verlängert hat, bedeutet das nicht, dass der deutsche Trainer die Three Lions bei der Heim-EM in zwei Jahren auch trainieren wird. Dafür muss der 52-Jährige bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko gewisse Ziele erfüllen.

„In jedem Vertrag mit der FA ist eine Leistungsklausel verankert, aber ich werde nicht ins Detail gehen, was diese beinhaltet“, sagte Mark Bullingham, Chief Executive Officer des englischen Verbandes vor dem ersten Spiel der Engländer bei der Weltmeisterschaft an diesem Mittwoch (22 Uhr MESZ im SZ-Liveticker) gegen Kroatien.

In England hatte es Kritik daran gegeben, dass der Vertrag mit Tuchel bereits vor der WM verlängert wurde. Bullingham verteidigte diese Entscheidung nun. „Die Realität ist, dass er ein Top-Level-Coach ist, der nachgefragt sein würde“, sagte Bullingham. „Und wir wussten, dass wir jemanden haben, der einen wirklich guten Job macht und wir können nicht erwarten, dass er einfach wartet und schaut, wie es läuft“, sagte Bullingham.

Wie Tuchel seine Mannschaft zum WM-Titel führen will, können Sie hier lesen.

Frankreich startet mit viel Offensivdrang

Wenn am Abend die Franzosen ins WM-Turnier starten (21 Uhr gegen Senegal, Liveticker auf SZ.de), mag sich manch einer wundern. Waren die Teams von Trainer Didier Deschamps nicht immer für ihre Defensivkünste berüchtigt? Vieles hat sich geändert, Deschamps lässt neuerdings beherzt stürmen in Frankreichs Nationalteam.

Jedoch nicht ganz freiwillig, wie SZ-Reporter Claudio Catuogno beobachtet hat:





Source link

Ähnliche Beiträge