SZ-Podcast: Iran und Israel zwischen Krieg und Waffenruhe – Politik
Am Sonntagabend ist die Situation in Nahost erneut eskaliert. Zunächst hat das islamistische Regime in Teheran Israel angegriffen. Zum ersten Mal seit dem Inkrafttreten der Waffenruhe im April und zum ersten Mal, ohne damit auf einen israelischen Angriff zu reagieren. Und obwohl der US-Präsident Donald Trump den israelischen Staatschef Netanjahu aufgefordert hatte, Gegenangriffe auf Iran zu unterlassen, hat Israel noch in der Nacht auf Montag Luftangriffe auf Iran geflogen. Zusätzlich gab es neue Drohungen von der Hisbollah und von den Huthi-Rebellen in Jemen.
Und obwohl das iranische Regime am Mittwochmittag die Angriffe auf Israel für beendet erklärt hat, stellt sich eine wichtige Frage: Wo steht die ohnehin schon brüchige Waffenruhe im Iran-Krieg nun?
In dieser Podcastfolge spricht der SZ-Korrespondent Raphael Geiger über die gegenseitigen Angriffe von Iran und Israel. Er erklärt, wie sie zu bewerten sind. Und er ordnet ein, welche Folgen sie für das Friedensabkommen haben, dass Donald Trump unbedingt will und das eigentlich schon fast komplett ausgehandelt sein soll.
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Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Redaktion: Antonia Franz
Produktion: Laura Sagebiel
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