Mercedes gegen BMW – die neue C-Klasse EQ und der BMW i3 im Vergleich – Auto & Mobil
Vorsicht, Fahrer mit Hut – der Spott stößt sich nicht (nur) an der Kopfbedeckung. In den Achtzigerjahren trugen einige Limousinen ihren Teil zum Biedermann-Image bei. Autos wie der „Baby-Benz“ etwa, der wie eine Mischung aus Reisewagen und Reiheneigenheim aussah. Mit seinem abgekanteten Äußeren wirkte der Vorläufer der Mercedes C-Klasse eher statisch als dynamisch. Ein Traumwagen für Häuslebauer: solide, statusorientiert und per Ratenzahlung gerade noch erschwinglich. Der Mercedes 190 (W 201), wie er tatsächlich hieß, passte zur „Willkommen zu Hause“-Fußmatte an der Eingangstür. Eine Tradition, der sich Mercedes bis heute verpflichtet fühlt: „Die neue elektrische C-Klasse hebt dieses Welcome-home-Gefühl auf ein völlig neues Niveau“, kündigt der Hersteller an.
