Wann Meetings die Arbeit bremsen



Was bedeutet das für die Arbeitswelt von heute? „Lieber drei kleine, fokussierte Meetings als ein großes, in dem alle anwesend, aber gedanklich abwesend sind. Und: Jeder Beschluss braucht einen Namen dahinter“, sagt Schulte-Austum. Also etwa: „Anna kümmert sich bis Freitag“ – dann bleibt es hängen. Wer Meetings also wirklich wichtig nehmen will, sollte sie kleiner, kürzer und verbindlicher gestalten.



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