120 000 Betroffene in München? Was das mutmaßliche Datenleck bei der LHM-Services bedeutet – München
Es geht um personenbezogene Daten von 120 000 Münchner Schülern und Lehrern, die womöglich nicht mehr sicher sind. Die Münchner Abendzeitung hatte in ihrer Montagsausgabe von einem angeblichen großen Datenleck bei der LHM-Services berichtet, einem städtischen Tochterunternehmen, das diese Daten verarbeitet. Teile der Daten sollen der AZ über das Darknet angeboten worden sein. Die LHM-Services hat Strafanzeige gegen unbekannt gestellt und den Bayerischen Landesbeauftragten für den Datenschutz informiert. Was über den Fall bekannt ist:
